Mittwoch, 24. Oktober 2007

Wasser, Erde, Feuer und Luft - The Avatar

Nachdem ich in letzter Zeit von allen Seiten mit Empfehlungen und Lobhudeleien über das mir bis vor ein paar Monaten völlig unbekannte "Avatar - The Last Airbender" geradezu überschüttet wurde (Werbung in US-Comics, Begeisterungsstürme in Foren, auffällig häufige Erwähnungen bei den TV-Tropes...), hab ich auch mal in die Zeichentrick-Serie reingeschaut. Und was soll ich sagen: Gefällt mir sehr!

Zur Inhaltsangabe klaue ich direkt mal bei den TV-Tropes, weil die's ja wissen müssen:

Michael Dante DiMartino and Bryan Konietzko's genius combination of Eastern art and Western writing, Eastern (lack of) censorship and Western characters.

Avatar
is the story of 12-year-old Aang and his quest to master the arts of "bending" the four elements, so that he can save the world from Fire Lord Ozai and end the century-long war that he spent trapped in an iceberg. Oh, and just to make things more interesting, he only has until the end of summer to do it!

The show is known for its references to Eastern religion and mythology, and the inclusion of material deemed almost universally "inappropriate" or "too mature" for children's entertainment, such as violent, realistic battles and on-screen deaths, which is likely why the series nabs strong ratings even outside the typical intended 6-to-11-year-old demographic. The Season 1 finale is considered an exceptional work of art for its incredibly epic story and execution. As for Season 2, a list of all the tropes and traditions the writers broke or subverted in the excellent finale could be a page all on its own. Even outside the fortieth episode, the show has a spectacular number of Averted Tropes, making it a very atypical and very well written fantasy show. The massive number of examples below is just a hint as to how hard the writing staff worked.

Nun bin ich prinzipiell ja schon seit Jahren nicht mehr auf dem Laufenden, was Zeichentrick im Allgemeinen und Anime im Speziellen angeht. Das geniale Justice League (Unlimited) hab ich bis zum Ende (2006 glaub ich) geschaut, ebenso den größten Teil der anderen DC-Animated-Sachen wie Batman TAS und Superman TAS, die schon ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel haben. Meine letzten wirklich bewusst geschauten Animes waren Neon Genesis Evangelion, Digimon Season 1, Secret of Blue Water und Sailor Moon (ja, ich steh dazu). Jahre her, das war noch zu Schulzeiten. Okay, Mysterious Cities of Gold noch letztens im Nostalgie-Fieber und die ersten beiden Staffeln der Neuauflage der Teenage Mutant Ninja Turtles. (Zweiteres nicht wirklich Anime).

Dabei bin ich eigentlich ein großer Fan des Zeichentrick (wen wunderts, bei meiner Comic-Leidenschaft). Gargoyles hab ich beispielsweise geliebt (müsst ich eigentlich auch mal wieder gucken, hab ich alle noch auf Video zu Hause in Chemnitz). Und groß geworden bin ich mit all den Zeichentrick Helden: He-Man, Thundercats, TMNT, Bucky O'Hare.... Aber wie es halt so ist, ist der meiste Zeichentrick im Fernsehen dann halt doch an die sehr junge Zielgruppe gerichtet und im Gegensatz zum Avatar gibt es älteren Zuschauern nicht wirklich viel. Meine Anime-Zeit war kurz und schmerzlos und wenn ich jetzt eine typische Anime-Serie auf RTL II oder MTV sehe, kann ich das nicht ernsthaft gucken. Entweder ist es irgendeine Serie zu einem Spiel (Pokemon, Yu-Gi-Oh, Beyblade und wie sie alle heißen), bei dem immer und laufend eben jenes im Vordergrund steht oder es ist irgendwas ganz komisches, das ich nicht verstehe, weil ich da wohl erst 20 Folgen gucken muß.

Avatar kommt mir da gerade recht. Natürlich ist es irgendwo für Kinder gemacht, mit ordentlich Slapstick und flapsigen Sprüchen (die allerdings oft so schön trocken kommen, daß ich laut lachen muß, passt also schon bissl auf meinen eigenen Humor). Aber wenn man den "Kinderkram" mal abpellt, findet sich untendrunter eine intelligent gemachte Fantasy-Serie mit sympathischen Charakteren und einer originellen Mythologie. Habe grade mal 8 Folgen gesehen, bin also noch nichtmal bei den wirklichen Hammerfolgen angelangt, und finde großen Gefallen daran. Dieser ganze Elementkram erinnert mich voll an Final Fantasy, ich hab sogar schon Chocobo-Derivate im Earth-Kingdom gesehen. Allerdings ist trotz der asiatischen Einflüsse in Optik und Mythos weit und breit nichts von den eher negativen Auswüchsen wie ewig lange sich wiederholende Kampfsequenzen, typische Standbilder oder allzu überzogene Gestik und Mimik zu sehen.

Und ich glaub den Jungs und Mädels von TV-Tropes einfach mal, daß da erstklassige Autorenarbeit drinsteckt. Erfolgreich ist die Serie jedenfalls (läuft auch hier in Deutschland auf Nickelodeon, allerdings wohl etwas arg durcheinander) und vom Konzept her scheint sie ja auch ein definitves Ende zu haben. Immerhin heißen die Staffeln oder "books" nach den einzelnen Elementen. Im September ist Book 3: Fire gestartet. Ich bleib dran und empfehle schon mal fröhlich dieses Highlight am Zeichentrick-Himmel :).

Samstag, 20. Oktober 2007

Ladies of Interest (4): Allison Mack

Hihi, die neue Rubrik ist echt Gold wert. Man kann immer irgendein Mädel als Aufhänger nehmen, um dann über was ganz andres zu schreiben :). Bei Allison heute ist das aber nur partiell der Fall - hier werde ich mehr über ihre Smallville-Rolle Chloe Sullivan (auch als meine "Lieblings-Chloe" bekannt) schwadronieren.

Über Allison selbst wusste ich bis eben vor der Recherche bei wikipedia (Ich liebe die wikipedia. Wie ging das früher ohne? Da musste man sich die Sachen auf irgendwelchen Fanseiten zusammensuchen....) sogut wie nix. Zum Beispiel, daß sie in Deutschland geboren wurde oder daß sie in 7th Heaven ("Eine himmlische Familie" - eine extra für mich zum Wegzappen geschaffene Serie) eine kontroverse Rolle spielte. Interessant.

Ich kenn sie halt nur als Chloe. Und Chloe hat es geschafft, was nur wenige andere TV-Serien-Charaktere von sich behaupten können: Sie ist in der Batch'schen Gunst nach Jahren der relativen Egalheit ("Chloe? Achja, die komische da, die da immer mit rumrennt...") zur heimlichen Favoritin ("Wenn ihr die umbringt, guck ich Eure ganze doofe Serie nicht mehr!") aufgestiegen. Quasi ne (sehr) verspätete Willow.

Da sicherlich keiner von Euch Smallville schaut - nehm ich keinem übel, daß ist echt nur was für eingefleischte Comic-Fans auf Anspielungssuche und amerikanische Teenager -, eine kurze Vorstellung - Spoiler bis zum aktuellen Stand ahead: Chloe Sullivan wurde neben Pete Ross als Clark Kents engste Freundin an der High Scool eingeführt. Computer-Geek, Einser-Schülerin, Herausgeberin der "Smallville Torch" (Schülerzeitung á la National Enquirer). Labertasche, wenig Erfolg bei den Jungs. Bissl ne Mischung aus Willow, Hermione Granger, James Bonds Q und Jimmy Olson. Optisch nicht wirklich mein Fall (daran hat sich auch nix geändert) und storytechnisch in den ersten Staffeln sträflich vernachlässigt. Nicht so sehr wie Pete Ross (der nach der zweiten Staffel sang- und klanglos verschwand, weil er mit dem Wissen um Clarks Geheimnis nicht klar kam und seitdem nie wieder erwähnt wurde), aber nahe dran. Wann immer ein Krypto-Freak auftauchte (ein sehr beliebtes Schema in den ersten Staffeln der Serie), war es Chloe, die mal kurz ins Internet schaute, um die geheimsten Geheimnisse aufzudecken, sich in den fürchterlich krass geschützten LexCorp Zentrarechner einhackte oder pixelige Überwachungsbilder zu messerscharfen Hochglanzfotos aufbereitete.

Clark stahl sich dann normalerweise davon, um den Bösewicht zu fangen. Nebenbei wurde Lana angeschmachtet, der damals noch weniger zwielichtige Lex Luthor besucht und Pete war auch irgendwie dabei. Chloes heimliche Verliebtheit in Clark wurde nur ab und an thematisiert - im Nachhinein könnt ich den Arsch ohrfeigen, so weh hat der meiner Chloe regelmässig getan. Damals hats mich nicht gejuckt. Chloe war ein austauschbarer Sidekick, ein Techno Wizard, ein Plot-Device, um die Schwachstelle des Krypto-Freaks zu finden. Außerdem schien sie eine Lois Lane für Arme mit ihren journalistischen Ambitionen. Zwischenzeitlich wurde sie sogar fast ne Bösewichtelin, als sie in Staffel 3 von Lionel Luthor auf Clarks Geheimnis angesetzt wurde (im Gegenzug für eine Kolumne beim Daily Planet). Half auch nicht sonderlich, Sympathien zu wecken, auch wenn sie letztendlich natürlich doch zu Clark hielt. Ihr vermutetes Ausscheiden nach Staffel 3 (so ein explodiertes Haus überlebt man nicht so leicht), ließ mich kalt.

Chloes "Tod" brachte ihre Cousine Lois Lane nach Smallville, eine echt heiße Brünette mit einem frechen Mundwerk wie sonst keine (deren Potential aber bis heute weitgehend verschenkt wurde, mittlerweile wirkt sie oft etwas trottelig und naiv, die einstige Chemie zwischen ihr und Clark ist auch fast hinüber). Aber hey, sie war ja doch nicht tot. Nagut, dann eben nicht.

Und dann entdeckte sie heimlich Clarks Geheimnis Mitte der 4ten Staffel. Seitdem ging es steil bergauf. Sie versuchte gleichzeitig, ihn zu decken und ihn dazu zu veranlassen, sich ihr zu offenbahren. Dabei verhielt sie sich so ausgesprochen süß und tollpatschig, daß mir der ganze Lana-Clark-Lex-Schnulli noch egaler als sonst war (die 4te Staffel war eh ein Tiefpunkt der Serie ansonsten). Dankenswerterweise wurde Chloes Status als Ensemble Darkhorse schnell erkannt und sie bekam endlich mehr Aufmerksamkeit von den Drehbuchautoren. Am Ende der 4ten Staffel rettete sie Clarks Leben und durfte zum Dank Anfang der 5ten sein Vertrauen genießen. Als einzige Mitwisserin (neben Clarks Adoptiv-Eltern) wurde sie ein deutlich wichtigerer Freund als vorher, und während Lana Lang als einstiger weiblicher Lead immer blasser und langweiliger wurde, stahl sie allen die Show. In der 6ten Staffel bekam sie mit Jimmy Olson endlich auch mal einen Freund und es kam raus, daß sie selbst eine Krypto-Freakin ist - die am Ende der Staffel ihr Leben gibt, um Lois dem Tod zu entreißen. Gottseidank blieb sie auch dieses Mal nicht tot. Hätt ich denen nie verziehen.

Und um auch letztendlich zum Anlaß des Posts zu kommen: In der aktuellen Folge 7x04 schafft es dieselbe Chloe, die sich so sehr wünschte, Clark würde ihr endlich sein Geheimnis anvertrauen, nicht, ihrem Jimmy zu sagen, was sie bedrückt. Unter Tränen lässt sie lieber zu, daß er sich von ihr trennt, als ihm von ihrer Eigenschaft als Krypto-Freak zu erzählen. Diese Parallele zu Clark Verhalten fand ich so toll (zumindest für Smallville-Verhältnisse), daß ich hier mal was schreiben musste :).

P.S.: Chloe soll wahrscheinlich sogar zu einem canon immigrant der DC-Comics werden. Mag ich normalerweise gar nicht sowas, aber bei meiner Lieblings-Chloe mach ich da gerne mal ne Ausnahme.

Freitag, 12. Oktober 2007

Cthulhu fhtagn (4): Memo an selbst

Hmm. Dinge, die ich beim nächsten Spiel anders machen will:

1. Mehr Disziplin. Sowohl von mir als auch den Spielern. Wir sind eine üble Quasselbande und haben die gefühlte Hälfte der Session mit OT-Gelaber vertrödelt. Das ist bei Cthulhu irgendwie schlimmer als bei D&D, weil das fürchterlich die Atmosphäre zerstört. Bin selbst nicht ganz unschuldig dran, siehe nächsten Punkt. Werde künftig etwas lauter und bestimmter um Konzentration aufs Spiel bitten und dem Rat der Mitbewohnerin folgen, eine direkte OT-Phase im Verlauf des Abends einzuplanen.

2. Poker-Face lernen. Einhergehend eigene Kommentare stark zurückfahren. Ich fühle immer noch zu sehr mit den Spielern mit und möchte nicht, daß sie unvorsichtig in ihr Verderben laufen. Dadurch gebe ich ihnen fast schon unbewusst zu viele Hinweise, die sie sich selbst nicht erarbeiten müssen. Der Keeper guckt komisch, weil alle das Dorf links liegen lassen und direkt zum Haus wollen? Oha, dann lieber doch nicht. Außerdem weiß ich nicht, wie sinnvoll es war, Felix hundert Ideenwürfe machen zu lassen, um implizites Wissen aus der Lektüre des Tagebuchs auf die Situation anzuwenden. Zukünftig werden Fehlinterpretationen und/oder übersehene Hinweise weniger oft von "oben" korrigiert. Mit allen Konsequenzen.

3. Wissenstand und Planung der Spieler öfters abfragen. Durch 1. und 2. ist mir nicht immer ersichtlich, was die Jungs und Mädels jetzt eigentlich vorhaben und worauf sie ihre Planung begründen. So kann ich evtl. etwas subtiler lenkenden Einfluß nehmen. Zusätzlich sichergehen, daß Handouts komplett verstanden wurden, anscheinend ist das Englisch der "Kleinen" doch nicht so fortgeschritten, wie ich hoffte.

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Ladies of Interest (3): Summer Glau

Ganz ehrlich, es ist reiner Zufall, daß hier jetzt die Firefly-Mädels eine nach der anderen durchgenommen thematisiert werden. Gerade eben hab ich nämlich festgestellt, daß Summer eine Hauptrolle in "Terminator: The Sarah Connor Chronicles" spielt. Und so kann ich direkt Lady und neue Serie in einem Eintrag verwursten. Und wieder bissl Firefly-Werbung machen:

FIREFLY IST TOLL! ANGUCKEN! FOX VERFLUCHEN!

Die junge Frau hat noch gar nicht soviel gemacht in ihrer Schauspiel-Karriere - dafür hat sie aber ein Händchen für absolute Coolness ;). Als ausgebildete Tänzerin durfte sie 2002 in Joss Whedons "Angel" eine Ballerina spielen. My Master Now war offenbar so von ihr angetan, daß er ihr direkt ne Hauptrolle bei seiner Glühwürmchen-Serie gab. Ich will jetzt nicht spoilern (das macht das Filmplakat von Serenity schon genug), deswegen nur soviel: Die dort gespielte River. Ist. So. Cooooool. Es gibt da so ein paar Szenen mit ihr in Serie und Film, da freu ich mich jedes Mal bärig drauf und murmele danach eben jenes "River ist ja sooooo cooooool..." vor mich hin. Wahnsinn. Und der Kontrast zu solchen Szenen, in denen sie Books Bibel "repariert".... :D

Dabei find ich sie so vom Gesicht her eigentlich nicht wirklich umwerfend hübsch. Irgendwie niedlich, aber mehr auch nicht. Generell hab ich aber jeden der gelassenen Feuerflieger so in mein TV-Herz geschlossen, daß ich mich wie ein kleines Kind freue, sie irgendwo anders zu entdecken. Wie in T:TSCC.



Dort spielt Summer - Achtung, minimaler Spoiler - eine (natürlich extrem coole) Terminatrix von der sich die olle Kristanna Loken ne dicke Scheibe abschneiden kann. Handlungstechnisch setzt die Serie nach Terminator 2 an: Sarah Connors Bestreben, die Entstehung SkyNets zu verhindern, war für die Katz, denn die personifizierte Coolness ist Beweis genug, daß diese offenbar nur nach hinten verschoben wurde. Netterweise ist sie aber eine von den Guten und hilft Sarah und ihrem Sohn John im Kampf gegen die bösen Terminatoren. Etwas aufgesetzte Prämisse zwar, aber immerhin wird damit Terminator 3 endgültig als non-canon abgestempelt. So wie sich's gehört. Nein, ich fang jetzt nicht an, meinem Unmut über dieses Machwerk Luft zu machen. Nachher lande ich noch bei den nicht existenten Matrix-Fortsetzungen...

Auch sonst lauter bekannte Gesichter in der Serie. Lena Headey (Sarah Connor) sah man(n) letztens erst als Queen Gorgo bei 300 und Thomas Dekker (John Connor) kennt man als Claires Schulfreund Zach aus Heroes, Season 1. Leider startet die Serie erst 2008 und der Pilot, der auf der San Diego Comic Con gezeigt wurde (und natürlich längst geleakt ist), kam wohl nicht so toll an. Trotzdem wünsche ich vor allem der lieben Summer (die übrig deutschstämmig ist... ab auf die FedCon, junge Dame!), daß die Serie ein Erfolg wird. Betet mit mir, immerhin wird sie auf Fox laufen. Genau, DIE... *augen zu schlitzen verzieh*

Edit: Hab mal noch den Trailer mit reingepackt (youtube ist schon ne geile Erfindung), ebenso gleich noch ein paar dem gestrigen Beitrag hinzugefügt.

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Heroischer Bionic-Kryptonier auf Zeitreise nach Mongo

Die US-TV-Season läuft seit ein paar Wochen wieder auf Hochtouren - Zeit für einen kurzen Überblick und ein erstes halbwegs spoilerfreies Resumee (eventuelle accents bitte selber einfügen).

Obwohl andere Leute Heroes düstere Zeiten prophezeiten, bin ich mit den ersten drei Folgen der zweiten Staffel recht zufrieden. Noch etwas verhalten zwar, ob der gemächlicheren Geschwindigkeit, die im deutlichen Kontrast zur ersten Staffel steht, aber tendentiell nicht enttäuscht. Mittlerweile sind alle überlebenden "Heroes" und "Villains" wieder aufgetaucht, ein paar Neuzugänge sind auch dabei. Die ersten Verzwirbelungen sind auch schon wieder da. Die rasante Geschwindigkeit der ersten Staffel wird Heroes sicherlich nicht erreichen, aber das muß es meinetwegen auch nicht unbedingt. Daumen nach oben.



Bionic Woman ist hingegen IMO ein echter Rohrkrepierer. Nicht, daß ich viel vom 70er Jahre Spin-Off des "Sechs Millionen Dollar Mannes" gesehen hätte, aber der Neuaufguß kommt ziemlich gewollt aber nicht gekonnt daher. Jamie Somers hat nen Unfall, ihr (bald erschossener) Verlobter ist insgeheim Mitarbeiter einer geheimen Firma/Gruppe/irgendwas, die mit bionischen Protesen rumprobieren. Schwupps hat die Frau bionische Beine und Arme, ein Ohr und ein Auge und kann dolle schnell rennen, irre zuhauen, fetzig sehen und super hören. Irgendwie wirken die beteiligten Charakter aber etwas lustlos, die Dialoge sind gestelzt und holzhammerisch und überhaupt bleibt das Ganze ziemlich blaß. Entsprechend angelte die Pilotepisode aufgrund heftiger Promotion zwar mächtige Quoten, die in der zweiten aber schon mächtig abfielen (finde die Quelle grade nicht mehr). Naja, die Hauptdarstellerin sieht nicht ganz übel aus und Katee Sackhoff (BSG: Starbuck) macht mit. Zwei/drei Folgen geb ich ihr also noch vor dem Feierabend.



Clark Kent gibt mittlerweile auch schon seine siebte Runde in Smallville. Season-Opener wie immer gigantomanisch, vor allem für DCler wie mich. Ich meine, Bizarro! Yay! Natürlich weiß ich, daß Opener und Finales immer besonders cool sind, aber leider oftmals in keinem Verhältnis zur Qualität des Restes der Folgen stehen. Nachdem ich nach Season 5 ja fast das Handtuch geworfen hatte, hat mich die 6 ja wieder etwas versöhnt, hoffentlich bleibt auch die 7 auf höherem Niveau. Gute Anlagen sind zumindest da. Meiner Lieblings-Chloe Freund Jimmy Olsen ist zum Hauptcast befördert worden (wennauch in den ersten beiden Folgen noch nicht wieder aufgetaucht), Lois arbeitet neuerdings zur "Freude" ihrer Cousine auch beim Daily Planet und man hat - zugegebenerweise etwas arg holterdipolter, ganz Smallville-like eben ;) - ein erstaunlich nah an der aktuellen Comic-Vorlage orientiertes "Supergirl" eingeführt. Mal nicht vom Foto irritieren lassen, die hat in der Serie natürlich kein Kostüm an, det isn Promo-Photoshoot. Chloe bemerkt allerdings direkt die Verwandtschaft, da sie auch Primär-Farben trägt ;). Die Darstellerin sagt mir optisch nicht so ganz zu, die leicht schmollige Blondchen-Masche passt aber perfekt zu Kara. Die is in "echt" ja auch so ;).



Direkt nach Heroes läuft auf NBC eine neue Serie namens Journeyman, die ich von Konzept her sehr interessant finde und auch von der Umsetzung her bisher durchaus punkten kann. Ein Journalist springt ohne Kontrolle fröhlich von der Gegenwart in die nahe Vergangenheit, um dort offenbar irgendetwas zu korrigieren. Hat einiges von Quantum Leap, allerdings bleibt Dan er selbst und verschwindet während seiner Reiserei für Stunden oder gar Tage. Wenn man plötzlich aus einem fahrenden Auto verschwindet und erst am nächsten Tag wieder auftaucht, ist das dem Umfeld ziemlich schwer zu erklären. Den bisherigen drei Folgen zu urteilen steht durchaus das Episodische im Vordergrund. Wie einst Sam Beckett muß Dan irgendjemandem in verschiedensten Jahren auf seinem Lebensweg helfen, ohne wirklich zu wissen, warum oder gar wem genau. Im Hintergrund schwelt dabei nicht nur die Auswirkung der Sprünge auf seine Familie, sondern auch das mysteriöse Wiederauftauchen einer verstorben geglaubten Ex-Freundin, die sich auch als Zeitreisende entpuppt. Ganz klar sind die "Regeln" dieser Serie noch nicht umrissen, kann also noch nicht viel über die interne Logik sagen (eigentlich schreit das ganze nach dicken Logik-Löchern, die früher oder später auftauchen müssen), ich bleibe aber definitiv am Ball.



Der letzte im Bunde (obwohl schom im August gestartet und somit schon fast im zweistelligen Folgenbereich) ist ein weiteres Remake: Flash Gordon. Ich kenne bis auf den Film aus den 80ern (der mit der Queen-Mucke... "Flash..... aaaaahaaa! Savior of the Universe!") nix weiter, auch nicht die uralten Comics aus den 30ern. Kann also nicht viel über die Anleihen sagen, meiner blassen Erinnerung nach stimmen aber Namen und Grundprämisse überein. Jugendlicher Zahnpasta-Grinser Flash Gordon gelangt (in der Serie durch Raum-Portale, im Original wohl mit Rakete) auf den fernen Planeten Mongo, der vom fiesen Ming regiert wird. In der Serie möchte der Tyrann irgendein Gizmo von Flash haben, das einst seinem totgeglaubten, in Wirklichkeit aber vor Jahren bei einem Portalunfall nach Mongo verlustierten Vater gehörte. Um Flash herum haben wir einen bunten Cast aus Reporterin Dale, verrücktem Wissenschafter Zarkov, Mings verzogener Tochter Aura und einer Kopfgeldjägerin namens Baylin. Zusammen hüpfen sie fröhlich zwischen Mongo und Erde hin und her, um blöde Sprüche zu reissen und mit abgefahrenen Plastik-Waffen rumzuschießen. Das ganze macht prinzipiell durchaus Spaß, ist aber reiner Trash. Budget war da wohl keins da, insofern wirken die Effekte und "Alien" eher zum Lachen. Aber da sich die Serie nicht wirklich ernst nimmt und ich Flash (dessen Darsteller in der ersten Smallville Season Lanas Freund Witney spielte) und die ganze Bande durchaus witzig finde, werde ich sicherlich noch ein paar Folgen schauen. Vielleicht entdecke ich ja sogar ne Handlung ;).

Reinschauen wollte ich noch in "Pushing Daisies" und "The Sarah Connor Chronicles" (Terminator, nicht die Nasenfrau aus Delmenhorst!), Stargate Atlantis dürfte auch bald weitergehen.

Die ganzen Bilder sind natürlich copyright NBC, WB und SciFi :).

Montag, 8. Oktober 2007

Cthulhu fhtagn (3): Insanity

Da mich das unheimliche Gefühl beschleicht, daß es in der heutigen Cthulhu-Session die ersten zumindest temporär Verrückten geben könnte - je nachdem, wie weit wir kommen, spätestens beim nächsten Mal werden aber defintiv Sanity-Checks (SC) gewürfelt werden müssen, bis der Tisch qualmt - werde ich mal - größtenteils für mich selber zum Verständnis, aber auch gerne für die Spieler - die (In)Sanity-Regeln hier kurz zusammenfassen (für spätere Referenzen einfach das Geblubber dazwischen ignorieren).

Was führt alles zum Sanity-Verlust?

1. Indirekt reines Mythos-Wissen über die Senkung der Max-Sanity.
2. Zauber wirken.
3. Mythos-Tomes Lesen. Knallt natürlich doppelt rein, die erhöhen ja auch direkt den Chtulhu-Mythos-Skill. Etwas abgeschwächt gilt das auch für Tagebücher und stuff, die diverse Mythos-related Offenbahrungen beinhalten.
4. Begegnungen mit Mythos-Wesen.
5. Non-Mythos-Schocks (also Verstümmelung, Leichenteile, usw., aber auch "normales" übernatürliches wie Vampire, Untote und der ganze Kram)

Problem an der Sache: Was ist mit indirektem Wissen? Es wird leider nicht so recht geklärt, wie (oder ob überhaupt) gewürfelt werden soll, wenn jemand dieses Wissen weitergibt. Wenn nur einer der Spieler das Tagebuch liest und dabei Sanity verliert und es danach den anderen zusammenfasst, was passiert mit denen? Meiner Meinung nach besteht die Gefahr der Verrücktheit in dem Wissen über den Inhalt, nicht im reinen Lesen der Ausformulierung. Prinzipiell werde ich so verfahren (zumindest klingt das theoretisch nicht schlecht, mal schauen, wie das in der Praxis läuft), daß der lesende Charakter selbst bestimmen muß, was er den anderen erzählen will und an den weitergereichten Fakten von Fall zu Fall festmachen, ob bei den Rezipienten gewürfelt werden muß. Gerade im aktuellen Quest gibt es eine Tagebuch-Seite (Handout), die ich prinzipiell als "Auslöser" für den Sanity-Verlust des Lesenden verantwortlich machen kann, da es dort heftig zur Sache geht. Dummerweise stecken darin Hinweise, die im späteren Spielverlauf immens wichtig werden könnten. Da isses dann sehr gefährlich, wenn nur einer die kennt. Wahrscheinlich werde ich jeden, dem er ausführlicher davon erzählt, mit der halben Sanity-Verlust-Menge bedrohen - von einem Bekannten vorgetragenes Wissen bzw. unter ausreichend Vorwarnung ("Achtung, jetzt wirds gleich blutig!") gegebenes kann dafür durchaus als Begründung dienen. Ich mag einfach den Gedanken nicht, daß nur einer bestraft wird, wenn die Erkenntnisse der ganzen Gruppe zugänglich gemacht werden.

Wieder reglementiert ist dafür die Gewöhnung. Nach der fünften verstümmelten Leiche oder dem zehntem Shoggothen innerhalb eines Tages wird man sicherlich nicht mehr so dolle ausflippen. Hier heißt es nach den Regeln, daß man so lange Sanity verliert, bis man den Maximal-Verlustwert für dieses Monster/Begebenheit erreicht ist, danach nicht mehr. Bedeutet aber auch im Umkehrschluß, daß ich 50 Ghoulen über den Weg laufen kann und erst beim 51sten den Koller kriege, weil ich erst dort meinen SC nicht geschafft hab. Gewöhnung verfällt allerdings nach Belieben des Spielleiters auch innerhalb einer gewissen Zeitspanne wieder. Da darf man dann wieder neu erschrecken :). Nun haben wir aber lange genug über den Verlust von Sanity geschwafelt, bis jetzt hat das ja noch gar keine Auswirkungen. Dazu kommen wir jetzt:

So you want to be insane?

1. Temporary Insanity

Zeitweise verrückt wird man, wenn mehr als 4 Sanity-Punkte in einem Wurf verliert. Zur Absicherung gibts dann einen Ideen-Wurf. Nur wenn man diesen NICHT schafft, kann man dem Wahnsinn von der Schippe springen, andernfalls versteht man nämlich das eben Erlebte in voller Härte und dreht frei. Und zwar sofort. Hält dann auch nicht lange an (paar Minuten bis paar Stunden) und resultiert in kleinen Phobien oder post-traumatischen stress-disorders. Nette Sachen fürs Rollenspiel also :).

2. Indefinite Insanity

Verliert man ein aufgerundetes Fünftel seiner aktuellen Sanity-Points innerhalb einer Spielstunde (das kann also im geringen Punktebereich recht fix gehen), wird man unbefristet verrückt. Die Wirkung muß nicht zwingend sofort einsetzen, immerhin ist hier kein bestimmtes Ereignis verantwortlich, sondern die "Gesamtsituation". Am Ende der Session oder zur nächsten wird sich das aber manifestieren. Hier haben wir es mit krasseren Verhaltensstörungen zu tun als bei den harmlosen Schreikrämpfen und Bewusstseinsverlusten von oben. Wir sprechen dabei von (1W6) Monaten Dauer und potentielle Einweisungen in Anstalten, sollte der Patient eine Gefahr für sich oder andere darstellen. Hier werde ich mich aber an den Rat halten, sich mit dem Spieler abzusprechen, welche Art des Wahnsinns passen würde. Einen längerfristig Gestörten in der Party zu haben, dürfte auch ein feines RP-Erlebnis sein :).

3. Permanent Insanity

Ja, Ende Gelände. Beim Verlust aller Sanity-Points ist der Ofen aus. Obwohl.. muss nicht. Von den Symptomen her passiert hier nichts anderes als bei der unbefristeten Verrücktheit, nur das hier eine Heilung wahrscheinlich nie eintritt oder erst nach mehreren Jahren. Die aktuellsten Regeln sind da allerdings härter, dort ist definitiv Schluß mit dem Geist. Wer einmal bei Null ist, bleibt ein sabbernder Idiot oder - noch schlimmer - ein fieser Kultist für immer. Mal schauen, was ich in so einem Fall mache, das werde ich einfach mal auf mich zukommen lassen :).

Zu Vermerken ist noch, daß beim ersten Auftreten einer Mythos-bezogenen Verrücktheit (egal welche, wobei es bei permanenter eh keinen mehr juckt) direkt 5 Punkte auf den Cthulhu-Mythos-Skill gepackt werden. Bei jeder weiteren nur noch einer.

Sodele, das sollte erstmal reichen. Mal schauen, demnächst vielleicht weitere Zusammenfassungen. Kampf wäre ein guter Punkt. Oder Magie.

Samstag, 6. Oktober 2007

Ladies of Interest (2): Morena Baccarin

Gleich vorneweg: Mogelpackung! Obwohl ich die gute Morena als Aufhänger benutze, ist dieser Beitrag eigentlich ein Firefly-Werbespot ;).

Okay. Das da links ist Morena Baccarin. Die spielt die Inara in Firefly und Serenity. Wo wir grade beim Thema sind - hab ich schonmal erwähnt, wie toll Firefly ist? ;)

Na gut. Subtiler. So richtig kennen kann man Morena tatsächlich nur aus Firefly und letztens Stargate SG-1. Zumindest sind das die einzigen Einträge in der IMDB, die mir was sagen. Okay, The O.C. hab ich auch schonmal gesehen. Und hey, sie hat die Black Canary (die kriegt auch nochmal nen Eintrag hier, die ist momentan nämlich eine der angesagtesten Ladies im DC-Universum) in JLU gesprochen. Cool. Wusst ich gar nicht. Rein optisch find ich sie jetzt gar nicht sooo toll, allerdings ist die Kleidung, die sie als Inara trägt - und das sag ich als völlig modeunbewusster Kerl - ein echter Hingucker. Und in ihrer Rolle, in der sie die starke und selbstbewusste Companion gibt und dabei trotzdem sehr verletzlich ist, ist sie (wie eigentlich alle Firefly-Charaktere) mir extremst sympathisch. Jewel Staite (Firefly: Kaylee) hat auf der letzten FedCon erzählt, daß Morena privat solche Klamotten so gar nicht anzieht und eher die Jeans-Lady ist. Mann, bin ich gespannt.

Denn - Trommelwirbel - die nette Frau ist für die nächste FedCon angekündigt, yay! Mark Sheppard (Firefly: Badger, BSG: Lampkin) übrigens auch. Und das Apollo-Doppelpack Jamie Bamber und Richard Hatch. Und so ein ganz unwichtiger Captain/Präsident aus Babylon 5. Bruce Boxleitner oder so. ;) Hoffentlich sagt keiner mehr ab. Anyway, für Morena zum Einkratzen (siehe Erfolg bei Jewel dieses Jahr) habe ich ein Inara/Adria (Rolle aus Stargate) Split-Portrait geplant. Wahrscheinlich nehm ich sogar direkt das Bild links als Vorlage und verwurschte die VBA rechte Seite zu ner Adria um. Allerdings wäre dann doch so langsam ein Firefly-Cast-Bild fällig... Wo wir grade beim Thema sind - hab ich schonmal erwähnt, wie toll Firefly ist?

Nach dem dritten Gucke-Durchlauf verkünde ich nun auch hier: Firefly ist die beste SciFi-Serie so far im batchigen TV-Serien-Universum und hat somit BSG überholt (das zumindest noch die Riege der noch laufenden Serien anführt). Wobei es streng genommen gar nicht wirklich die Genre-Elemente sind, die mir so gefallen, sondern die Charaktere. Die könnten auch als Kleinganoven durch den Wilden Westen ziehen, ganz ohne Raumschiffe, terra-forming und stuff, und ich fänds trotzdem toll.

Joss Whedon hats einfach drauf. (Deswegen ist er ja auch my Master Now) Er mag kein großer Durchplaner wie der Herr JMS sein; die nur 14 Folgen seines SciFi/Western-Mixes sind somit auch bis auf wenige wiederkehrende Motive eher Einzelepisoden, denn Teil eines großen Handlungsbogens. Aber Charaktere und Dialoge schreiben kann er wie kein Zweiter, das hat er schon bei Buffy und Angel bewiesen. Nach 14 Folgen Firefly hat man das Gefühl, jeden der Charaktere zu kennen, fast schon zu wissen, wie sie in gewissen Situationen reagieren werden. Ich gebe zu, etwas gebraucht zu haben, bis ich die Serie richtig toll fand. Spätestens ab 1x05 Our Mrs. Reynolds war der Knoten aber geplatzt - beim zweiten Anschauen wirkten auch die ersten Folgen anders auf mich, und jetzt beim dritten Mal bin ich einfach noch stinkiger auf Fox, daß die die Serie damals abgesägt haben. (Die sollen in a special level of hell schmoren, jawoll!)

Wobei man sagen muß, daß gerade die zweite Hälfte der Season wahrscheinlich nur deswegen so brilliant ist, weil sich die gesamte Besatzung sowas von ins Zeug gelegt hat, da ja jede Folge die letzte hätte sein können. Hätte Joss direkt eine ganze Season zum Austoben gehabt, wären bestimmt ein paar schlechtere Episoden dabei gewesen (wobei eine schlechte FF-Episode sicherlich immer noch um Längen besser als eine gute Voyager-Episode wäre). Mittlerweile habe ich mir Serie und Film auch auf ebay ersteigert und muß mir den Kram nicht immer bei Timo ausleihen (btw., wenn Du das liest, ich hätte mittlerweile wieder verstärktes Interesse am Buffy-Speak-Buch! :) ).

Im Gegensatz zur Serie sinkt der Serenity-Kino-Film allerdings in jedem Durchgang in meiner Gunst. Waren es anfangs nur die Gehetztheit und das Nichtauflösen diverser Serien-Stränge, die mich störten, so ist nach dem letzten Durchlauf auch eine störende "Umcharakterisierung" aufgefallen. Gerade Malcolms Verhalten am Anfang des Filmes gegenüber Simon und River kommt mir sehr out of character vor. Naja, es hilft auch nicht, daß viele Charaktere zugunsten von Action-Szenen und stuff kaum Beachtung fanden und - wie z.Bsp Inara, um den Bogen mal zurückzuschlagen - fast schon zu Statisten degradiert wurden. Ich mag den Film immer noch, das hat er wahrscheinlich River zu verdanken, die da einfach mal so gottverdammt cool ist, daß man Joss gar nicht mehr böse sein kann :).

Nun ja, ein vierter Durchgang steht bald an, zusammen mit dem Ex-Mitbewohner und evtl. nem Arbeitskollegen. Ich freu mich :).

Two by Two. Hands of Blue. Two by Two. Hands of Blue.

P.S.: An die RSS-Leser unter Euch: Mal nicht wundern, wenn alte Beiträge wieder als neu markiert werden, ich werd mal noch das neue Firefly-Tag verteilen gehen... :)